Was ist digitaldaily ? Und was hat Kommunikation mit Künstlicher Intelligenz zu tun?

Ganz einfach und ohne Hype-Wörter ausgedrückt: digitaldaily.de beschäftigt sich auf verständlicher Weise mit künstlicher Intelligenz, mit digitalen Trends – sogar mit digitalen Weihnachtsgeschenken – und ist damit ein Teil der Content Intelligence – Entwicklung, die vor allem dem Google E-A-T-Prinzip folgt. Und weil wir ein bißchen etwas von KI verstehen möchten wir mit diesem Satz klar machen, was KI noch nicht kann: Ironie verstehen. Wenn Sie also schreiben, dass sie ohne aufgeblähte Hype-Wörter schreiben, dann wird fast jede KI dies zur Zeit noch glauben. Ist halt nur eine Software, kein Zauberstab.

Trotzdem: Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in den Kundenservice, die Online-Suche und sogar in die Herstellung von langen und vielen Artikeln gehalten. Zur Zeit “schreibt” unser Team täglich rund 70,000 Artikel, aber alle sind am späten Nachmittag zu Hause, um zu Kochen oder den Kindern bei den Mathehausaufgaben zu helfen. So geht work-live-balance mit Hilfe von KI. Auch genannt Roboterjournalismus. All dies führt zu einem neuen Phänomen für Kommunikatoren: “Inhaltsintelligenz”. Diese Content Intelligence konzentriert sich auf die Erstellung von hochwertigen Inhalten und das exakte Targeting von Zielgruppen. Bis zur winzigsten Interessensgruppe für exotische Themen.


Neben der Bewältigung von Routineaufgaben kann die KI Daten analysieren, um zielgerichtete Geschichten zu entwickeln, Empfehlungen auszusprechen, digitale Medienkanäle zu überwachen und sogar Kundenwünsche und -bedürfnisse vorherzusagen. Diese vier Werkzeuge der KI sollten sich PR-Experten spätestens jetzt, im Jahr 2020, genauer anschauen:

1. Artificial Intelligence trainiert Systeme zur Durchführung von Aufgaben, die auf machine learning und neuronalen Netzen basieren. Denken Sie an Alexa, Siri, "Hey, Google" oder Apple's HomePod. KI kann zwischen Sprachen und visuellen Wahrnehmungen, einschließlich Bildern und Videos, unterscheiden. 

2. Machine Learning ermöglicht es Computern, aus Mustern zu lernen. Basierend auf Analysen kann ML helfen, Muster zu identifizieren, um zukünftige Bewegungen oder Ereignisse vorherzusagen. 

3.Semantische Analyse bedeutet, die Emotion, das Gefühl und den Tonfall von Online-Gesprächen über Ihre Marke zu verstehen. PR-Profis können die semantische Analyse nutzen, um die richtigen Worte zu wählen und personalisierte Erfahrungen auf der Grundlage von Kundenservice-Ratings, Kommentaren und Retweets zu entwickeln. 

4. Natural Language Processing ermöglicht es, Texte zu analysieren, Daten zu extrahieren und die wichtigsten Ergebnisse abzurufen, um Kampagnen individuell anzupassen.

Der beispiellose Fortschritt dieser Technologien bietet PR-Profis die analytische Intelligenz, um die Wünsche ihrer Kunden vorherzusagen und personalisierte Inhalte zu erstellen.

Die Nutzung dieser vier Werkzeuge fördert qualitativ hochwertige, datengesteuerte Inhalte, die auf nutzerzentrierten Strategien basieren und das ultimative Ziel eines Kommunikators oder einer Kommunikatorin unterstützen – nämlich eine breite Leserschaft zu erreichen. Was “qualitativ hochwertige Inhalte” in der Google-Interpretation sind lesen Sie nächste Woche in digitaldaily.de .

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