Neutrale Experten-Rezension: “Die Pressemitteilung” mit hohem Digitalanteil

Ohne Google wirds schwierig
Das an langen Sommer- und Herbstabenden komplett überarbeitete und “digitalisierte” Buch “Die Pressemitteilung” wurde von Professor Ralf Spiller (Professur Medienmanagement, Hochschule Macromedia Lehrgebiet PR und Kommunikations-management) kritisch gewürdigt. Prof. Ralf Spiller schreibt auf dem r:k:m: Blog, einem “Rezensionsforum für die Kommunikations- und Medienwissenschaften“:
r:k:m will seinen Lesern einen möglichst vollständigen thematischen Überblick über die einschlägige Fachliteratur ermöglichen und Orientierung in der Fülle des ständig wachsenden Buchmarkts bieten. Aktuelle Rezensionen erscheinen in regelmäßigen Abständen“.

Hier der Beginn seiner Rezension:

Auch wenn Facebook, Twitter und weitere Social Media Kanäle für Kommunikationsmanager immer wichtiger werden, ist die klassische Pressemitteilung noch lange nicht ‘tot’. Sie ist vielmehr häufig die Grundlage für kürzere Meldungen in den sozialen Netzwerken. Zudem gewinnen Pressemitteilungen an Bedeutung, wenn eine tendenziell abnehmende Zahl von Journalisten immer weniger Zeit für die Recherche hat. Umso wichtiger sind daher klar aufgebaute Pressemitteilungen, die zügig auf den Punkt kommen und verständlich ein Thema nahebringen.

Wie man genau dies anstellt, beschreibt Wolfgang Zehrt in seinem Buch Die Pressemitteilung (2014), das er nach der Erstauflage im Jahr 2007 komplett überarbeitet hat. In 13 Kapiteln wird auf die Feinheiten des Kommunikationsinstrumentes eingegangen. Dabei hat der Autor die naheliegenden Themen wie Aufbau einer Pressemitteilung, Sprache und Stil, Medien und Zielgruppen abgehandelt. Drei externe Autoren steuerten zudem ein Kapitel bei: Dieter Georg Herbst ‘Bilder in der Pressearbeit’, Peer Brockhöfer ‘Die Verbreitung der Pressemitteilung’ und Holger Weimann ‘Die rechtliche Prüfung des Inhalts’.

Hervorzuheben ist, dass sich der Autor in einem längeren Kapitel Online-PR und Social Media widmet. Auch in den übrigen Teilen des Buchs wird deutlich, dass der Autor die Online- und Social Media Klaviatur beherrscht, denn immer wieder geht er auf die geänderte Kommunikationslandschaft ein und erklärt, ….

Zur ganzen Rezension gehts hier.

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