Workshops – Design Thinking. Mit Bodenhaftung.

Design Thinking hat nicht nur Freunde: “Wie sollen wir das denn im Alltag umsetzen?” ist eine berechtigte Frage vieler TeilnehmerInnen. Als Gründer und Geschäftsführer vermittele ich seit vielen Jahren design thinking so, dass sich diese Frage während des zweitägigen Workshops fast von selbst beantwortet. Denn sonst bleibt die Auseinandersetzung mit design thinking ein netter, spannender Exkurs, der im Alltag nach wenigen Tagen weitgehend vergessen ist. Wie die meisten Workshops. Dafür aber ist diese Methode viel zu wertvoll! Design Thinking ist eine hervorragende Werkbank.

Design Thinking Werkzeuge

Design Thinking ist eine sehr gute Antwort auf eine der größten Herausforderungen in fast allen Unternehmen: wie kann ich es schaffen, immer schneller kommende  Produkt- und Dienstleistungsanforderungen erfolgreich zu bewältigen? Wie finde ich Antworten darauf, dass mein Produkt, meine Dienstleistung schon morgen von einer heute noch völlig unbekannten Firma bedroht wird? Wie halte ich die Motivation in meinem Team und meinem Unternehmen aufrecht, sich ständig mit der Weiterentwicklung unserer Angebote zu beschäftigen?

Design Thinker betrachten solche Herausforderungen aus der Sicht der Nutzer, der Kunden und begeben sich dadurch in die Rolle des Anwenders.

Design Thinking ist eine ständige Kommunikation zwischen dem Entwickler einer Lösung und seiner Zielgruppe. Design Thinker stellen dem zukünftigen Nutzer Fragen, nehmen seine Abläufe und Verhaltensweisen genau unter die Lupe. Lösungen und Ideen werden in Form von Prototypen möglichst früh sichtbar gemacht, damit potentielle Anwender sie – noch lange vor der Fertigstellung oder Markteinführung – testen und ein Feedback abgeben können. Auf diese Weise erzeugt Design Thinking praxisnahe Ergebnisse.

Alle vier Workshop-Termine bis zum Sommer sind ausgebucht – zwei Termine für September und Oktober kommen zeitnah.